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Ein kritischer Spielbericht über das Freundschaftsspiel

Die Herren I empfingen am Abend als letzte Saisonvorbereitung den Bezirksoberligsten FTG II. - Ein (nicht ganz ernstzunehmender) Bericht unseres Abteilungsleiters.

17.09.2003 - Volleyball M├Ąnner 1 (Nnn) An einem Mittwoch anno 2003 fand das Vorbereitungsspiel für die Saison 2003/2004 gegen die FTG vor heimischer Kulisse in der Geschwister Scholl Schule statt. Ganze 4 Zuschauer verirrten sich in die Halle um das Spitzenspiel der Mittwochs-Abends-Unterhaltung im Fernsehen vorzuziehen. Leider spielte nicht die deutsche Fußballnationalmannschaft, so dass man sich den Sarkasmus für dieses Spiel aufheben mußte. Als äußerst verbesserungswürdig wurde vom heimischen Publikum die Verpflegung der Zuschauer bemängelt. Um genau zu sein: "Nichts ist zu wenig!" Nach ein paar Bierchen hätte sich dann vielleicht auch mit etwas getrübterem Auge ein positives Echo zu dem Spiel gefunden. Aber so!

Nachdem sich alle Spieler fast unendlich eingeschlagen hatten, wurde einem normalen Zuschauer auch mal endlich bewusst warum! Da im Spiel auf beiden Seiten die Annahme starke Schwächen aufwies, kam es kaum zu Angriffen. Aber falls doch, wurde gerade zu Beginn des Spieles die Halle zunächst mal grob ausgemessen. Hat man den Volleyballern eigentlich schon mal erzählt, dass das gegnerische Feld 9 mal 9 Meter mißt? Nachdem also alle Wände, die Netzhöhe und ein zufälliger gegnerischer Block ausgetestet wurde, konnte man ab dem dritten Satz auch den ein oder anderen Ball bewundern der ins Feld ging. Ein Klassenunterschied zwischen den Mannschaften war nicht zu bemerken. Wie auch, wenn eigentlich beide Teams in die unterste Herrenklasse gehören. Die Zuschauer hätten dies aber mit dem ein oder anderen Bierchen verkraftet. Spannung kam dann noch bei einem 1:2 Rückstand im vierten Satz doch noch auf. Minutenlang versuchten beide Mannschaften dem anderen Team den Sieg bzw. das gerechte Unentschieden zu schenken. Doch hier waren die Römerstädter cleverer. Mit zwei Eigenfehlern beendeten Sie absichtlich das Spiel mit der Ausrede, dass es schon 22.05 Uhr war. Doch hätte der Hausmeister bei einem Bierchen vielleicht ein Auge wegen der Zeit zugedrückt. Nach dem Schlusspfiff rannten die Zuschauer dann scharenweise nach Hause um sich endlich ein Bier zu genehmigen und um das gerade gesehene schnell zu vergessen.

Kommen wir nun zur Einzelkritik der Spieler und Spielerinnen.

Das Mädchen Marek: Mimte den Tarek und war wieder einmal krank. Drückt sich bewusst um die besten Spiele um später von einer schmerzfreien Saison zu sprechen.
Der Papa T: Die gewohnt starken "volles Risiko" Bälle im Angriff. Dank der gute Windverhält-nisse blieben Sie dieses mal nicht an der Hallendecke hängen und wurde auf das Gegners Seite geblasen. Hier ging Ihnen dann die Luft aus. Immerhin lag er einmal am Boden (natürlich war der Ball bereits ca. 10 Sekunden zuvor an dieser Stelle)
Die Socke Socke: Volleyball wäre sein Spiel wenn nicht eben dieser Volleyball dabei wäre! Nach jedem Fehlversuch schaute er sich in gewohnter Tischtennismanier zunächst mal seine Hände an um sich zu vergewissern, dass es auch noch Finger gibt mit denen man den Ball hätte spielen können.
Wattewerfer Chris. H: Wenn das Netz ca. 1 Meter niedriger wäre und die Gegner Vorschulkinder könnte er diese mit seinen Schmetterbällen vielleicht beeindrucken.
Chrisi der Libero: Der beste Libero den sich eine Mannschaft wünschen könnte. Schmeißt sich nach allen Bällen auch wenn keine da sind! Ab und zu trifft ihn der Gegner dann auch und wenn dann der Ball danach den Zuspieler erreicht könnte er sofort ausgewechselt werden. Der Tag war ein erfolgreicher in seinem Leben!
Perestroika Igor: Als russischer Exportschlager eingekauft und jetzt mit festem Wohnsitz, Frau und Arbeit besteht keine Möglichkeit mehr ihn auszuweisen.
Die Trommel Olaf: Welche seiner Körperteile Olaf zum Stellen nimmt ist egal. Der Ball kommt sowieso nie dahin wo er soll. Aber eines muss man ihm lassen. Seine Angaben kamen im Gegensatz zu den anderen Spielern ab und zu über das Netz, so dass auch der Gegner mal Fehler machen durfte.
Der gezähmte Albi: Nicht mehr der alte. Bauchansatz, fehlende Haare und eine in Kürze geplante Hochzeit machen aus dem ehemaligen Angriffstier einen Stallhasen der darauf wartet, geschlachtet zu werden.
Der Verräter Christoph: Wieviel hat Euch eigentlich die FTG bezahlt damit er wieder bei uns spielt?
Der Neue 1: Landesliga? Wo in Timbuktu? Naja, immerhin waren rudimentäre Ansätze von Ballbehandlung zu erkennen. Einer der wenigen der vielleicht auch weiß wie Volleyball geschrieben wird.
Der Neue 2: Fester Schlag. Hinter Hallenwand, rechte oberer Deckenflügel und irres Grinsen dazu. Das macht Eindruck beim Gegner. Es gibt kein Platz in unserer Heimhalle der für Euch sicher ist hähähä.
Der Autor N: Der Weltbeste Spieler aller Zeiten treibt sich wieder einmal in der Mixedgruppe der TGR rum. Ach ja: Trinkt gern Bier !!!

Spiel in Zahlen
M├Ąnner 1 - FTG II 1:3 -19,22,-17,-31
aktuelle Tabelle: Bezirksliga Ost

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